Gitta Hartenstein-Wiermann

Gemeinschaft.
Haltung.
Hier und jetzt.

Ich bin Gitta Hartenstein-Wiermann, Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 36 in Halle/Saale zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zum 06.09.2026.

Für diese Punkte stehe ich:

Wir bleiben zusammen.

Unsere Viertel sollen wieder Orte sein, an denen man sich kennt – und nicht nur nebeneinander lebt. Begegnung soll einfach sein: ein kurzer Plausch, ein offenes Angebot, ein Platz, an dem Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ältere zusammenkommen.
Unsere Gesellschaft wird in Sachsen-Anhalt in rasender Geschwindigkeit älter – und die jungen Jahrgänge werden immer kleiner. Umso wichtiger ist Zusammenhalt, der Generationen verbindet und niemanden zurücklässt: das ist keine Sozialromantik, sondern Daseinsvorsorge.
Genau deshalb geht es nicht um Alt gegen Jung, sondern um ein Miteinander, das im Alltag unterstützend wirkt. Und das ist eine Frage politischer Prioritäten: Das Land muss Orte, Engagement und Beteiligung dauerhaft absichern – nicht als Modellprojekt, sondern als verlässliche Struktur. Das ist Prävention: gegen Einsamkeit, für Gesundheit – und für ein demokratisches Miteinander, das trägt.

Woran Sie es merken:

  • Orte der Gemeinschaft dauerhaft sichern: mehrjährige Landesförderung statt befristeter Einzelprojekte.
  • Einsamkeit als Präventions- und Gesundheitsaufgabe behandeln: Landesprogramm mit langfristiger Finanzierung, Monitoring und klaren Wirkungszielen.
  • Ehrenamt entbürokratisieren: Pauschalen, einfache Verfahren, schlanke Nachweise – mehr Zeit fürs Engagement.
  • Soziale Infrastruktur sichern: gleichwertige Möglichkeiten in Stadt und Land – damit Begegnung nicht vom Wohnort abhängt.
  • Beteiligung mit Wirkung: Bürger:innenräte (Losverfahren) + verbindliche Rückmeldung im Parlament, was umgesetzt wird und warum.

Wir setzen Chancen vor Herkunft. 

Kinder- und Jugendarmut ist nicht hinnehmbar. Sie darf nicht darüber entscheiden, wie ein Leben startet und welche Türen offenstehen. Jedes Kind hat Potenzial – und braucht verlässlichen Rückhalt, damit daraus Chancen werden: in Bildung, Ausbildung, Gesundheit und im Alltag. Wo Geld, Zeit oder Ruhe fehlen, werden Wege schneller eng. Genau dort muss Politik entlasten und stärken, bevor Brüche entstehen. Weil gesellschaftlicher Wandel auch über Verteilungsfragen entscheidet, braucht es Generationsgerechtigkeit: Wandel muss Chancen schaffen – nicht Belastungen nach unten durchreichen.

Woran Sie es merken:

  • Qualität von Anfang an: Kita und Ganztag werden als Qualitätsaufgabe umgesetzt – mit Personal, Räumen und verlässlichen Standards.
  • Hilfe, bevor es kippt: Schulsozialarbeit und unterstützende Strukturen sind dauerhaft abgesichert.
  • Teilhabe ohne Stigma: Essen, Lernmittel, Fahrten, Unterstützung – erreichbar ohne Scham und ohne unnötige Hürden.
  • Übergänge sichern: Kita-Schule–Ausbildung–Studium werden begleitet, damit der nächste Schritt nicht vom Elternhaus abhängt.
  • Gesundheit mitdenken: Psycholog:innen, Beratung und Prävention werden ausgebaut – Bildungspolitik ist auch Gesundheitspolitik.

Wir bleiben hier. Wir haben Großes vor.

Viele Menschen in Sachsen-Anhalt erinnern sich an die Zeit nach der Wende, als Arbeitsplätze verschwanden und viele ihre Zukunft anderswo suchen mussten. Heute stehen wir erneut an so einem Punkt: Perspektiven entstehen nicht von allein – wir müssen sie hier vor Ort schaffen und gemeinsam die Gestaltung übernehmen. Mit Mut, gegenseitigem Respekt und einem Zusammenhalt, der auch in schwierigen Zeiten trägt. Wir sind der Pol der Hoffnung: raus aus dem Stillstand, Schluss mit dem Nach-unten-Treten gegen die, die dieses Land am Laufen halten – klare Grenze gegen Ausgrenzung und Einschüchterung – und Zukunft gemeinsam bauen, statt aus Angst zu gehen.
Wir bleiben hier heißt: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir halten die Räume offen, in denen Menschen frei leben, lernen und mitbestimmen können – und wir verteidigen Würde, Rechte und Schutz, gerade für Kinder und Jugendliche.

Woran Sie es merken

  • Schulen bleiben Schutzräume: Wissensvermittlung, Sicherheit und Lebensräume im Fokus
  • Kinder- und Jugendschutz stärken - nicht instrumentalisiert werden.
  • Jugend nicht als Lückenfüller behandeln: Freiwilligendienste stärken, Zivil-/Katastrophenschutz ausbauen, echte Mitsprache
  • Unabhängige politische Bildung schützen und ausbauen: Demokratie braucht kritisches Denken, Vielfalt und Widerspruch.
  • Kulturfreiheit verteidigen

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Und: ich freue mich, von Ihnen zu hören! Was wünschen SIE sich für die Zukunft von Sachsen-Anhalt? Schreiben Sie mir gerne eine Mail oder kommen Sie auf einer Veranstaltung mit mir ins Gespräch. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft von Sachsen-Anhalt gestalten!